UMGEBUNG

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SAN CASSIANO - ALTABADIA

Wo Gastfreundlichkeit groß geschrieben wird und dem Touristen unbegrenzte Möglichkeiten in Punkto Freizeitgestaltung und sportlichen Aktivitäten angeboten werden. Ob Aktivurlaub oder Erholung pur: St. Kassian bietet Ihnen ganzjährig einen unvergesslichen Aufenthalt und herzliche Gastfreundlichkeit.

St. Kassian gehört zur Gemeinde Abtei und entzückt seine Besucher mit einem atemberaubenden Panoramablick über die magische Bergwelt der Dolomiten – Unesco Weltnaturerbe. Das Dorf ist ziemlich klein, verfügt jedoch über alle möglichken Komforts. Es ist ein traditionsreiches Bergdorf und kennzeichnet sich durch alpinen Charm. Genießen Sie die Ruhe und Entspannung. Kein Wunder dass bereits verschiedene Promis, Künstler aber auch Musiker und Schauspieler St. Kassian ganzjährig zu Ihrem beliebtesten Urlaubsort machen.

Das Dörflein - herrlich ruhig und sonnig gelegen – ist von von einer atemberaubenden Bergkulisse umgeben: auf 1.537 m Meereshöhe, am Fuße des Conturines, des La Varella, des Settsass und des Lagazuoi.

Im Winter bietet sich St. Kassian als Urlaubsparadies für Sportler: angeboten werden unvergessliche Skitouren entlang der Sellaronda und des Skikarusells Alta Badia während fabelhafte Langlaufpisten Sie durch märchenhafte Landschaften begleiten. Während der Sommerzeit hingegen verwandelt sich St. Kassian in einem optimalen Ausgangspunkt für wundervolle Wanderungen und Spaziergängen.

Endlose Wanderungen bis nach Armentarola, durch die saftigen Wiesen am Störes oder entlang der Themenpfade durch den Lärchenwald oder auf dem Meditationsweg. Alle schenken Sie unvergessliche Sonnenuntergänge bei denen sich die Dolomiten romantisch rosa färben. Ein Ausflug zu den Tunnels im Lagazuoi – ein Minentunnel aus dem ersten Weltkrieg – zum bekannten Pic Ladin, bzw. dem Museum Ladin in St. Kassian sind immer einen Besuch wert.

Das Gebäude des Museums wurde erst vor Kurzem eröffnet und beherbergt eine Vielzahl an wichtigen Zeugnissen der großen Kultur und langjährigen ladinischen Tradition. Weiteres können die Besucher hier auch die Reste des berühmten “Ursus Spelaeus” bewundern. Es handelt sich um die Reste sowie verschiedene andere Fossilien des Bären, welcher in einer Grotte am Conturines entdeckt wurde.

In St. Kassian wird jeder Besucher auch kulinarisch verwöhnt. Absolut nicht zu verpassen sind daher die zahlreichen Verkostungen und Themenabende organisiert von den verschiedenen Restaurants des Fanes Group: Restaurant La Sieia, die Kellerei des Dolomiti Wellness Hotel Fanes, die alte Scheune Pre' de Costa bei Armentarola, die Lodge Las Vegas am Piz Sorega.

Exklusive Ortschaften, in denen Sie nicht nur unvergessliche Abende und gemütliche Stunden verbringen werden, sondern auch traditionsreiche Gaumenfreuden kosten werden. Eine feine Auswahl an Milchprodukten aus eigener Herstellung bereichert unser Angebot.

CULTURA LADINA

Kulturinteressierte sowie all jene welche die ladinische Kultur, Traditionen und Bräuche näher kennenlernen möchten, sollte den Besuch zwei interessanter Museen absolut nicht verpassen: das Museum Ladin Ćiastel de Tor und dessen Außenstelle, das Museum Ladin Ursus Ladinicus in St. Kassian.

Das erste befindet sich in St. Martin in Thurn und bietet einen übergreifenden Einblick in die ladinische Kultur, den Tälern wo sich diese ausgebreitet hat sowie natürlich dessen Merkmale: Geschichte, Sprache, Archäologie, Geologie und Handwerk.

Das Bärenmuseum Ursus Ladinicus in St. Kassian hingegen, ist monothematisch und eröffnete 2011 zum ersten Mal seine Tore. Hier kann man einzigartige Funde aus den 80ern und 90ern Jahre bewundern, welche eine Höhle unter der Conturinesspitze lieferte.

Neben den Resten eines Höhlenlöwen, kann man im Museum Ladin Ursus Ladinicus auch jene des Bären des Conturines bewundern. Beim Bären der Conturines handelt es sich um eine neue, nie zuvor beschriebene Höhlenbärenart, die zu Ehren der Ladiner - Ursus ladinicus - benannt wurde.

Für weitere Infos und Öffnungszeiten besuchen Sie auch die beiden Internetseiten museumladin.it und ursusladinicus.it

Ladinisch gehört zu den rätoromanischen Sprachen und zählt Italienweit ca. 55 tausend Muttersprachler. Sie stammt aus dem lateinischen und hat sich in den dolomitischen Tälern entwickelt.

Wie für jede Volksgruppe, ist die eigene Sprache auch für die Ladiner ein absolut wichtiges Element. Sie stellt nämlich den Zusammenhang zwischen den geografisch getrennten Provinzen von Belluno, Bozen und Trient dar.
Auch der Hof Lüch da Pcëi spiegelt die ladinische Sprache und Kultur wieder. Der Name unseres Bauernhofes in St. Kassian ist auch ladinisch und bedeutet soviel wie „Bauernhof der Tannen“. Der Stall unserer Milchkühe hingegen ist die “Majün da Pcëi” und der Name unseres Restaurants „La Sieia“ kann mit „Sägewerk“ übersetzt werden.

Der alte Stall hingegen, bietet ein wunderschönes Beispiel lokaler Architektur: aus dem Jahre 1566, ist der Stall heute noch bis in kleinste Detail original. Man sieht ihn zwischen dem aktuellen Hotel Fanes und unserem Hof emporragen.

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